Gründung der Wettkampfgruppe „Balower Feuerwehrfrauen“ für den Feuerwehrsport

Im letzten Jahr hat die Gemeinde Balow Zuwachs in der freiwilligen Feuerwehr bekommen. Einige Frauen aus dem Ort haben sich entschlossen die Männer bei der ehrenamtlichen Tätigkeit zu unterstützen und eine eigene Wettkampfgruppe für den Feuerwehrsport zu gründen. Um dies verwirklichen zu können, waren die „Balower Feuerwehrfrauen“ auf Spendengelder zur Finanzierung der Bekleidung und notwenigen Schutzausrüstung angewiesen. Für die finanziellen Mittel aus der Ehrenamtsförderung des Landes MV bedanke Ich mich stellvertretend noch einmal recht herzlich.
Seit der Gründung der Frauen Wettkampfgruppe wurde fleißig geübt, um am diesjährigen Amtsausscheid, der Feuerwehren des Amtes Grabow, teilnehmen zu können. Wir belegten dort den 2. Platz in der Kategorie des internationalen Löschangriffes und erreichten den 3. Platz in der Gesamtwertung.


Auch beim Stützpunktausbildungstag am 02.06.17 konnten einige Frauen ihre Bereitschaft zur Hilfeleistung unter Beweis stellen. Hier wurden in gemischten Teams die Brandbekämpfung und die technische Hilfeleistung geübt. Im Nachbarort Dambeck verstärkten wir aktiv unsere Männerwehr bei deren Jubiläumstag.


Des Weiteren betreuten die „Balower Feuerwehrfrauen“ den Stand für die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Balow beim diesjährigen Balower Sport- und Parkfest. Auch Werbung für den Nachwuchs wurde betrieben mit Ständen zum Basteln, Hindernislaufen und einem kleinen Löschangriff. Der Höhepunkt war dann die moderierte Vorführung des Löschangriffes Nass für alle interessierten Besucher.


Das ehrenamtliche Engagement ist eins der wichtigsten Stützpfeiler in den dörflichen Gemeinden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Unser besonderer Dank gilt der "Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern" sowie der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin.

Wir werden auch weiterhin noch viele tolle Erfahrungen machen und trainieren, um im Einsatz mit der Freiwilligen Feuerwehr Balow zu helfen.

Text: Antje Geisler/ Bilder: Kriemhild Kant

 

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