Thomas Müller übergibt Staffelstab

„Noch bin ich in meiner Funktion als Geschäftsführer der WBV Grabow weisungsberechtigt. Und so möchte ich an dieser Stelle sinnbildlich für meine Aufgaben den Staffelstab an meine Nachfolgerin Ina Kruse übergeben. Sie wird es in den kommenden Jahren nicht leicht haben, aber ich wünsche ihr für ihre Arbeit, die mir in den vergangenen 12 Jahren immer Freude gemacht hat, Kraft, Erfolg und auch weiterhin das richtige Händchen bei schweren Entscheidungen.“, so Thomas Müller am 13. Dezember, als er im Kreise von Kollegen und zahlreichen Mitstreitern der vergangenen Jahre aus seiner Funktion verabschiedet wurde.

Im jungen Alter von noch nicht einmal 30 Jahren übernahm Müller am 2.1.2002 die Stelle als Geschäftsführer der WBV Grabow. Mit hohen Altlasten und einem Wohnungsleerstand von damals 15 Prozent nicht nur eine verantwortungsvolle, sondern auch nicht ganz leichte Aufgabe. Doch mit viel Engagement, Ausdauer und dem Mut neue Wege zu bestreiten, schaffte es der gebürtige Mecklenburger das Wohnungsunternehmen zu einem modernen, kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen als Granat für soziales, sicheres und sehr gutes Wohnen in Grabow, das inzwischen auch schwarze Zahlen schreibt, zu führen.

Zum Jahresende nun wird der, auch bei seinen Geschäftspartnern als zuverlässig und kompetent bekannte, Geschäftsführer seine Segel in Grabow streichen und in Rostock neue Aufgaben übernehmen.

Dass er schweren Herzens geht, war ihm deutlich anzumerken, insbesondere, als Grabows Bürgermeister Stefan Sternberg und Prislichs Bürgermeister Günter Klink als Gesellschafter ihr Abschiedsgeschenk, eine Collage von Grabows Wahrzeichen, überreichten. „… Eine kleine Erinnerung an Grabow, vielleicht für Ihr neues Büro. Und wenn Sie dann künftig dort sitzen, hoffen wir, Sie werden so das eine oder andere Mal an uns zurück denken.“, so Klink. „Und ich werde kontrollieren, ob das Bild wirklich in Ihrem neuen Büro hängt“, fügte Sternberg mit einem zwinkernden Auge abschließend hinzu. Am Ende wünschten alle Anwesenden, ob Mitarbeiter, Geschäftspartner, Freunde oder auch Amtskollegen alles Gute für die neuen Aufgaben, die sicherlich neue Herausforderungen mit sich bringen werden. Diana Ottoberg